96 Hours



Genre
Regie
Schauspieler
  • Liam Neeson
  • Holly Valance
  • Famke Janssen
  • Xander Berkeley
  • Leland Orser
  • Maggie Grace
  • Katie Cassidy

96 Hours: Bryan Mills (Liam Neeson) hat seinen Job als Topagent an den Nagel gehängt, weil ihn deshalb bereits seine Frau Lenore (Famke Janssen) verlassen hat. Nun will er die Chance nutzen sich wenigstens etwas mehr um seine Tochter Kim (Maggie Grace) zu kümmern, die in Los Angeles lebt - wegen ihr zieht er dann auch ganz in die Nähe.

Dann jedoch wird Kim bei einem Urlaub in Paris von Mädchenhändlern entführt und Mills setzt daraufhin alles daran, den Verbrechern das Handwerk zu legen.

Externe Rezensionen zu 96 Hours

Rezension: Amazon.de
10 / 10 Punkte (64 Stimmen)
Rezension: CineKie - Chroniken eines Filmfreaks
9 / 10 Punkte
Rezension: OFDb.de
8,3 / 10 Punkte (1,272 Stimmen)
Rezension: IMDb.de
7,9 / 10 Punkte (110,171 Stimmen)
Rezension: Nightmare-Horrormovies.de
5 / 10 Punkte
Rezension: Fünf Filmfreunde
2 / 10 Punkte

Kommentare zu 96 Hours

Valvados schrieb am 24.03.2009

heieiei der steht auch schon länger auf meiner Liste, aber man kommt ja leider zu nichts :/ ^^

Valvados schrieb am 10.05.2009

So, mit etwas Verzögerung hier mein Fazit:

Obwohl man mehr oder weniger weiß, welche Art Film einen erwartet (eben ein typischer ''Rächer-Film'') und man sich dementsprechend schon darauf einstellen kann, war ich trotzdem sehr enttäuscht.
Dem guten Liam Neeson habe ich seine Rolle zu keiner Zeit des Films abgenommen.
Dazu kommt eine unterirdische Regie, ein uninspiriertes Drehbuch (hat man alles schon irgendwo gesehen und zwar um Klassen besser) und zu allem Überfluss ein fragwürdiges Ende.
96 Hours hat hier und da seine Momente und man fühlt sich zwischendurch auch einmal unterhalten, aber bis auf diese wenigen, maximal 5 Minuten andauernden Momente, kommt man nicht mehr aus dem Kopfschütteln raus.
Der Film wurde so derart mies inszeniert, dass es die meiste Zeit einfach nur lächerlich wirkt, auch da man jegliche Selbstironie, die einem das Durchhalten bis zum Ende des Films erträglicher machen würde, leider komplett vermisst.
Wenn man auf eine zumindest halbwegs glaubhafte Story nicht verzichten möchte, dann sollte man sich lieber Man On Fire (7/10) ansehen.
Für alle, bei denen die Story in einem Rächer-Film nur Nebensache ist, wäre dann eher The Punisher (6/10) zu empfehlen.
Fazit: 96 Hours war für mich eine große Enttäuschung und deshalb kann ich kein höheres Rating als 4/10 vergeben.

Tyler-Durden schrieb am 29.06.2009

Politisch Unkorekter,Unkonventioneller und Kompromissloser Actioner.
Solche Filme gibt es heutzutage leider sehr selten, da wüncht man sich doch die 80er und den Anfang der 90er zurück als Arnie,Lundgren,Stallone und Seagal in ihrer Blütezeit waren.
Für Action Fans ist Taken ein richtiger Genuss,Spannung, Coole Shot Outs und Klasse Fighting Szenen lassen da das Herz höher schlagen und zwischen durch wirft Liam Neeson immer wieder einen Coolen Spruch hinterher.

8,5/10


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