Allein in vier Wänden



Regie

Allein in vier Wänden: Der Dokumentarfilm "Allein in vier Wänden" erzählt aus dem Leben von Jugendlichen, die ihr Dasein in einer Besserungsanstalt im Ural fristen. Insgesamt befinden sich dort um die 120 Jungen in einem Alter zwischen 11 und 16 Jahren. Zu den von ihnen verübten Straftaten gehört neben Diebstahl unter anderem auch Mord.

Doch die Jugendlichen hatten keine leichte Kindheit, ihre Lebensläufe sind geprägt von arbeitslosen, gewalttätigen und auch alkoholkranken Eltern. Mit diesem Hintergrund erleben die Jugendlichen die Besserungsanstalt nicht als etwas schlechtes, sondern als einen Ort, an dem sie oft zum ersten Mal in ihrem noch jungen Leben auf Menschen treffen, die ihnen beibringen, was ein geregelter Alltag und Werte wie Solidarität und Pflichtbewusstsein überhaupt bedeutet. Viele von den Kindern bekommen erst auf diese Weise eine Ahnung davon, wie ein "normales" Zuhause eigentlich aussieht.

Externe Rezensionen zu Allein in vier Wänden

Rezension: IMDb.de
7,2 / 10 Punkte (126 Stimmen)

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