America's Sweethearts



Genre
Regie
Schauspieler
  • Catherine Zeta-Jones
  • Rainn Wilson
  • John Cusack
  • Christopher Walken
  • Billy Crystal
  • Julia Roberts
  • Stanley Tucci

America's Sweethearts: Gwen (Catherine Zeta-Jones) und Eddie (John Cusack) sind nicht nur seit Ewigkeiten verheiratet, sondern teilen darüber hinaus auch noch den selben Beruf – ihr Leben als Schauspieler hat einen hohen Tribut gefordert, denn der größte Teil ihres Ehelebens hat sich in der Öffentlichkeit abgespielt.

Privatleben und Schauspielkarriere haben sich gegenseitig angeheizt, so dass die beiden große Erfolge feiern konnten. Wirklich glücklich scheinen sie jedoch nicht mehr zu sein, denn Gwen hat sich in ihren heißblütigen Schauspielerkollegen Hector verguckt und Eddie verbringt einen Großteil seiner Zeit auf der Couch seines „Wellness-Beraters“.

Gwens Schwester und PR-Beraterin Kiki (Julia Roberts) sorgt dafür, dass nach außen hin dennoch alles immer perfekt aussieht. Als Gwen und Eddie kurz vor der Premiere ihres neuen gemeinsamen Films bekannt geben wollen, dass sie sich trennen wollen, versucht nicht nur Kiki dies mit allen Mitteln zu verhindern, sondern auch der Studiochef David Kingman (Stanley Tucci). Denn beide befürchten, dass sich diese Neuigkeiten negativ auf die Publicity der beiden, aber auch des neuen Filmes auswirken würden.

Um der Welt zu präsentieren, dass alles in Ordnung ist, wird ein Wochenende in einem Luxushotel geplant. Doch auch dort verläuft alles ein wenig anders, als geplant – zumal sich Kiki und Eddie näher kommen.

Externe Rezensionen zu America's Sweethearts

Rezension: Amazon.de
7 / 10 Punkte (31 Stimmen)
Rezension: IMDb.de
5,7 / 10 Punkte (26,948 Stimmen)

Kommentare zu America's Sweethearts

steffen sommer schrieb am 25.10.2009

Haben Sie schon mal nach ihrem großen Fenster in Ihrer Villa gesehen, na, nach dem im Erdgeschoss, nahe der Terasse zum Pool? Treibt sich da ein "Dobermann" (na so ein grausiger Hund) herum, der gerade den Fensterreiniger zu Boden zieht, weil der Hund von Julia Roberts, nein, nicht der Hund von Julia Roberts, sondern der Hund der schauspielernden Schwester von Julia Roberts oder der Hund des aktuellen Lovers dieser Schwester, keine "Valium" erhielt? Nein? Macht nichts! Der Hund ist sowieso ganz, ganz böse und will immer nur diesen einen Mann, der erst seinen Job verloren hat (war wohl inzwischen zu "alt" geworden oder hat das Studio zu viele Dollar gekostet) und dann "gebeten" wurde, doch noch eine Promotion durchzuziehen, wofür er seinen Job, wenn alles klappt, zurück bekommen könnte, irgendwie zwischen die Beine... Und knurrt immer sehr, sehr böse!!! Der Hund!
Na ja, wieder einmal ein sehr lustiger, sehr unterhaltsamer, sehr bildungsreicher, sehr informativer (niemals an frei wachsenden Kakteen irgend etwas selbst tun, was nur die werte Gärtnerschaft darf...), sehr "persönlicher" Film, der auch davon handelt, richtig hinzugucken, wenn Mann eine gutgewachsene Weiblichkeit... "Bin ich denn eine gut gewachsene Weiblichkeit, Schatz?!" - "Aber natürlich, Liebling, bist Du eine gut gewachsene Weiblichkeit!" - "Das finde ich ganz doll schön von Dir, Schatz, dass Du ab und an auch noch zu mir hinguckst, Schatz, nach sooo vielen gemeinsamen Jahren mit uns beiden, Schatz, wo Du doch jetzt schon fast VIERUNDFÜNFZIG bist, Schatz, und ich bin schon fast ZWEIUNDVIERZIG, Schatz, und sehe immer noch aus wie damals, Schatz, so wie ne hübsche ZWANZIGJÄHRIGE, Schatz..." - "Na, Du gehst ja auch immer zur Kosmetik, Liebling, und außerdem joggst Du mit dem Hund und mit den Kids - wo sind die eigentlich schon wieder, Liebling? - in der Gegend rum, Liebling, und außerdem singst Du auch noch so schön, Liebling, auch des Nachts..." ...des Nachts von hinten an einem Pool entlang spazieren sieht, und dass man als Promotioner auch mal einen noch gar nicht vorhandenen Film wie "Time over Time" so lange thematisieren muss, in einem Spitzenressort natürlich, in dem man die eingeladene Begeisterungswelt "vort Ort" halten kann, notfalls durch Sperrung des einzigen Zu- und Abfahrtsweges, bis der Film von irgendwoher "einschwebt"...
Natürlich - ein Film über die echte, tatsächliche, die einzig "wahre" Liebe, bei der man sich niemals wirklich im anderen irrt (wie damals bei Pittiplatsch und Schnatterinchen im DDR-Fernsehen), auch wenn man, warum auch immer (machmal warens vielleicht sehr, sehr böswillige "Außerirdische", die das bewerkstelligten, um endlich einmal ein großes US-amerikanisches Filmstudio in ihre gierigen Griffel zu bekommen) eine, wie in diesem Film, ganz andere, nämlich die absolut nur in sich selbst verliebte Schwester, geehelicht hatte - weil das so gut "zusammen passte", im Film wie im "echten Leben", und sich für so eine Zicke auch fast noch den Hals gebrochen hätte.
Leider kein Film für die ehrenwerten Kindschaften, es sei denn, diese hatten zuvor eine Unterrichtung in Amtssprache "Deutsch" dazu, was so alles zum "Filmgeschäft" gehört an Kraftausdrücken des so genannten Sexuellen, und die haben das wirklich verstanden und sind nicht vor Verzweiflung über das von den für sie Zuständigen wohlmeinende Fernhalten von interessanten Themen auf DVD oder BLU RAY (oder aber, falls der Film noch im großen Kino läuft), lieber zur Oma abgereist, um dort friedlich Kuchen zu mampfen, heiße Schokolade zu Trinken (es wird irgendwie immer kälter und dießiger draußen; weiß Gott, woran das liegt) und, so nebenbei, Miss Marple dabei zuzuschauen, wie die sich mit den übelsten Verbrechern der Schwarz-Weiß-Ära tapfer und listig herumschlägt, ganz ohne Prügelei natürlich, überwiegend jedenfalls (außer, sie haut mit ihrem Stöckchen irgendwohin) - und, wenn ich nicht meinen Restverstand irgendwo liegen gelassen habe, ganz ohne irgendwelche bösen, bösen Hunde.
Bomsalabom, liebe Kinogemeinde, und ja nicht so ne echt bösen Briefe beginnen an die Mutti, wie in diesem Film, weil dann der Promotioner anrückt und sein Mercedes-Benz-Cabrio los werden muss an den Herrn mit den auf dem Kopf stehenden anderen Herren... "Warens wieder die Russen, Schatz?!" - "Nee, Liebling, das waren diesmal wohl Diejenigen, die diesen bösen knurrenden Hund und diesen kleinen Mann mit dieser Laserpistole aus Plastik und diese Tochter von diesem "Time over Time"-Regisseur in den Film gebeamt haben..." - "Und dieser nette Mann aus diesem "High Fidelity"-Film, der doch jetzt auch in diesem Maja-Thriller "2012" ins Kino kommt, Schatz, der is doch dann nicht noch vom Dach gefallen, oder was?!!!" - "Nee, Liebling, das hat doch der andere Mann, der seinen Job wieder haben wollte, noch verhindert, und außerdem sind das doch alles echte Schauspieler, Liebling, die können nicht einfach so von einem Dach fallen, Liebling, denn danach gibts doch mit denen keine Filme mehr, Liebling, dann sitzen die doch bloß noch in diesen Regiestühlen rum, Liebling, und brüllen andauernd: "Cut!!!", "One more again!!!", "Conny, hurry up with my coffie bes molokom!!!" und ähnliches Zeug und das will doch dann niemand im Kino sehen müssen, das kann man doch sehen in diesem "Time over Time"-Film von dem Regisseur mit dieser Tochter, wie der da - was ja gar nicht so übel rüberkommt, wenn man auf einen derartigen Humor abfährt, Liebling - einfach die Kameras hat laufen lassen..." - "Hat laufen lassen, Schatz???!" - "Na nich direkt laufen, Liebling, aber der hatte sooo viele Kameras und sooo viel Film bestellt, da hat sich dieser Produzent ja immer die Haare gerauft und dann hatte der fast keine mehrr, Liebling..." ...und dann hopsen die wieder an solchen Kakteen rum oder sagen im Restaurant die falschen Namen der Leute an und dann muss wieder diese Julia Roberts in so einen Film mit ganz anderen, wo auch der Herr Pitt mitmachen darf, und dann dürfte man eigentlich schon sehr, sehr gespannt sein auf das Kinojahr 2010, in dem nicht nur die Deutschen Eisenbahnen ihren 175. feiern (manchmal sieht man das ja auch noch, wenn man öfter mal mit diesen Schienenfahrzeugen on tour ist, wie ich), in dem wohl auch endlich der von mir sehnlichst erwartete Streifen "Oceans 14" in die hiesigen Lichtspielhäuser kommt...
Äberlausitz, du schienes Hoimatland, Glick und Roichtum bist du mir, wärs ooch noch so schien in eenem aondren Land, meen Herz gehaert nur Dir - Rattatatam, Dedderredeng, Rumpummbumbumm!!! Dideldum, Rattatatam, Dettärätäh!!! Dattataramm!!! Drumbumbumbummm!!!!
Und dann schön ordentlich nicht nur die leidlichen Popcornkrümel aus dem Kino mit raus nehmen! Klaro klarissimo?


Bilder von America's Sweethearts

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