Das Leben ist schön
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Das Leben ist schön: Der Film ist in zwei Handlungsstränge unterteilt. Im ersten Teil sieht man den jüdischen Guido, der seiner „Prinzessin“, der Lehrerin Dora, den Hof macht. Und wie er sein Leben auf humorvolle Art meistert.
Der zweite Teil beginnt mit der Deportation von ihm und seinem Sohn in ein Konzentrationslager. Seine Frau Dora lässt sich freiwillig in das Lager schaffen. Um seinen Sohn vor der harten Realität zu schützen erzählt Guido ihm, dass ihr Aufenthalt hier ein Spiel sei, dessen Regeln er genauestens einhalten muss. Der Sieger würde einen echten Panzer gewinnen. Er versucht alles, seinem Sohn das Leben so angenehm wie möglich zu machen.














