Der fremde Sohn


Genre
Regie
Schauspieler

Der fremde Sohn: Christine Collins (Angelina Jolie) lebt Ende der zwanziger Jahre zusammen mit ihrem Sohn Walter (Gattlin Griffith) an der Westküste der USA. Als Christine dann wie jeden Morgen zur Arbeit aufbricht ahnt sie noch nicht, dass sie ihren Sohn nie wieder sehen wird, denn dieser verschwindet spurlos.

Obwohl sich die örtliche Polizei auf die Suche nach dem kleinen Jungen macht, bricht sie diese nach fünf Monaten erfolgloser Suche ab und setzt Christine einfach einen anderen Jungen vor, der ihr Sohn sein soll. Also macht sie sich selber auf die Suche und findet nur im Pfarrer Briegleb (John Malkovich) einen Verbündeten. - Nach einer wahren Begebenheit.

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Externe Rezensionen zu Der fremde Sohn

Rezension: Moviezkult.de
eingetragen von Transmigrasi
7,5 / 10 Punkte
Rezension: Symparanekronemoi
eingetragen von Transmigrasi
5,5 / 10 Punkte
Rezension: Amazon.de
eingetragen von Transmigrasi
9 / 10 Punkte
Rezension: OFDb.de
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7,8 / 10 Punkte
Rezension: IMDb.de
eingetragen von Transmigrasi
8 / 10 Punkte

Kommentare zu Der fremde Sohn

Speaker schrieb am 27.12.2009

Ein sehr mitreißender Film. Kann ich nur empfehlen.

anntom schrieb am 29.12.2009

Nicht nur inhaltlich, auch stilistisch hat Eastwood wieder einmal einen neuen Ansatz gewählt. Kalt und gräulich schimmernd ist die Farbgebung in «Changeling», zurückgenommen die Bildsprache genau wie die Inszenierung. Anders als in «Million Dollar Baby» oder «Mystic River» brodeln hier weder über noch unter der Oberfläche die Emotionen, ganz wie es dem betäubten Gemütszustand Christines entspricht, aus der nur selten die Wucht des Schmerzes herausbricht. So bewegend dieses Mutterdrama, das sich mit einem zweiten Handlungsstrang über einen Provinzpolizisten und einen Serienmörder zu einer kriminalistischen Sozialstudie verdichtet, auch ist, wirklich berühren tut es kaum.

Dass «Changeling» bei aller Kühle trotzdem fast auf Augenhöhe mit Eastwoods besten Filmen steht, hat andere Gründe. Die exzellente Kostüm- und Ausstattungsarbeit etwa, außerdem die erlesene Kameraarbeit von Tom Stern. Auch die schauspielerischen Leistungen sind sehenswert, nicht zuletzt die von Angelina Jolie. Doch im Kontext von Eastwoods leicht überhöhter, stilisierter Inszenierung ergibt sich daraus ein reizvoller Aspekt einer Performance, die zu Jolies bisher überzeugendsten gehört. TS

cschle schrieb am 08.02.2010

Story : Super
Special Effects : keine, braucht der Film auch nicht

Echt krass. Endlich mal ein Film der Spannung hat, ne gute Geschichte und bei dem Wert auf die eigentliche Story und nicht auf Sex o.ä. gelegt wird.


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