Matrix



Genre
Regie
Schauspieler
  • Robert Taylor
  • Hugo Weaving
  • Laurence Fishburne
  • Keanu Reeves
  • Carrie-Anne Moss
  • Joe Pantoliano
  • Belinda McClory

Matrix: Neo (Keanu Reeves) ist Hacker und verbringt seine Zeit am liebsten Online. Dort lernt er auch den mysteriösen Morpheus (Laurence Fishburne) kennen, der ihm weiß machen will, dass längst Maschinen die Realität beherrschen und die Menschen sich so gesehen in einer Art permanentem Dämmerschlaf befinden und nur noch als Bioenergie-Lieferant der Matrix dienen, die sie umgibt.

Morpheus verklickert Neo, dass er derjenige ist, der auserkoren ist, die Menschheit zu retten. Also macht sich Neo an die Arbeit.

Bilder von Matrix

Externe Rezensionen zu Matrix

Rezension: IMDb.de
8,7 / 10 Punkte (386,356 Stimmen)
Rezension: OFDb.de
8,6 / 10 Punkte (3,559 Stimmen)
Rezension: Die besten Horrorfilme
8 / 10 Punkte
Rezension: Amazon.de
8 / 10 Punkte (6 Stimmen)

Kommentare zu Matrix

Tyler-Durden schrieb am 28.06.2009

The Matrix ist einer dieser leider Science Fiction Filme die leider schon seit einiger Zeit am Aussterben sind. Der Fiktionale Blick in die Zukunft das ist es was man in diesen Filme sieht aber leider wird dieser Blick immer nur auf eine Zukunft gerichtet wo es Krach Boom macht und das auch nur um die Zuschauer in Kino zu locken nicht das diese Art schlecht sei nur dabei werden kaum noch Filme in der Art von Blade 2Runner„oder „2001“ gemacht Filme voller Raum zum selbst interpretieren Filme zum Staunen. Von dieser Art von Filme gab es Für mich im den letzten 10 Jahren nur drei Vertreter und zwar „Children of Men“, „V wie Vendetta“ und „The Matrix“. Filme die es schaffen den Wahren Geist des Sci Fi’s zu bewahren und gleichzeitig durch die gut dosierten Actionanteile die breite Masse zu unterhalten weiß.
Die Story von „The Matrix“ ist nicht wirklich das besondere an dem Film, ich mein ein Verwirrter einsamer Man der merkt das er für etwas größeres und wichtigeres bestimmt ist, das haben wir schon öfters gehört. Es sind aber die kleinen Dinge die dem Film seine Besonderheit verpassen, und ich rede noch nicht vom Technik teil des Films, wie z.B. die deutliche Gemeinsamkeit mit Platos „Allegory of the Cave“ welches man wirklich vor oder nach dem Film lesen sollte wenn man dem Film etwas abgewinnen kann. Dann noch der Buddhismus oder andere Religiösen Themen sei es gewollt oder ungewollt vieles wird sich dem Zuschauer erst bei mehrmaligem anschauen klar werden aber darin liegt ja gerade der Reiz deswegen sag ich dazu nichts mehr da das jeder für sich selbst herausfinden sollte. Dann kommen wir mal zum Technischen Teil des Films, da will ich aber mal die wahrscheinlich bekanntesten Sachen wie Bullet Time usw. nicht ansprechen da ich etwas anderes auch sehr gelungen fand. Und zwar meine ich die Bildkomposition die von Anspielungen auf das Western oder Eastern Gerne auch noch markante Einstellungen von Animes aufweißt, was ja nicht so verwunderlich ist da "Akira" und "Ghost in the Shell" große Inspirationen für den Film waren, selbst hier wird einem erst nach einer Zeit alles klar dazu braucht man aber etwas größeres Wissen in der Materie was bei vielen Filmfans aber denk ich vorhanden ist.
Und wie schon oben angesprochen gibt es auch eine gute Portion Action die durch seine gut Choreographierten Fights und Shoot out’s, der Tatsache das die Schauspieler die Stunts selber machten und dem Spektakulären Visuellen Stil dem Film den Rest geben.
Alles in allem ist „The Matrix“ einer dieser Filme die man nach dem ersten Sehen nicht wirklich gerecht bewerten kann.
Ein Moderner Klassiker.