pereSTROIKA - umBAU einer Wohnung



Regie

pereSTROIKA - umBAU einer Wohnung: Es gibt Geschichten des wahren Lebens, die sich schwer als Drehbuch verkaufen lassen, weil sie zu “unwahrscheinlich“ sind, um real zu sein. Ein Beispiel dafür ist die Geschichte eines Wohnungsverkaufs in St. Petersburg, die in dem Dokumentarfilm „pereSTROIKA – umBAU einer Wohnung“ von Christiane Büchner erzählt wird.

Sie ist so abgedreht, dass sie völlig unglaubwürdig wirkt, aber dennoch ist sie wahr. Im Sozialismus gehörten die Wohnungen dem Staat, der den Wohnraum seinen Bürgern zuwies. Durch den Wohnungsmangel kam es öfters vor, dass eine Wohnung nicht nur von einer Partei bewohnt wurde, sonder mehrere Parteien in einer Wohnung jeweils ein Zimmer hatten. Am Ende des Sozialismus wurden die Wohnungen den Bürgern überlassen.

So entwickelten sich unfreiwillige Wohngemeinschaften. Der Dokumentarfilm zeigt nun eine dieser Wohnungen, ihre vier Mietparteien, die noch nie die Zimmer einer anderen betreten haben und zwei Maklerinnen, die in diesem Chaos versuchen die Wohnung zu verkaufen.

Kommentare zu pereSTROIKA - umBAU einer Wohnung

Bisher ist leider kein Kommentar vorhanden!

Bilder von pereSTROIKA - umBAU einer Wohnung

Bisher ist leider kein Bild vorhanden!