Zwölf Meter ohne Kopf
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Zwölf Meter ohne Kopf: Anfang des 15. Jahrhunderts geht den beiden Kumpels Klaus Störtebeker (Ronald Zehrfeld) und Gödeke Michels (Matthias Schweighöfer) die Beute aus. Als berüchtigte Seeräuber müssen sie jedoch nicht allzu lange überlegen, wie sie wieder an neue Beute kommen und sie stechen wieder in See.
Als sie dann dabei sind ein Schiff zu überfallen, wird Störtebeker schwer verletzt und entkommt nur knapp dem Tod. Eben jene Erfahrung bringt ihn dann dazu, einmal etwas genauer über sich und sein Handel nachzudenken. Diese Phase währt jedoch nur kurz denn als er und Michels eine mysteriöse Waffe entdecken, mit der sie unbesiegbar sind, reiht sich ein Beutezug an den anderen.
Anschließend kehren sie an Land zurück und machen sich auf die Suche nach einer netten Frau. Als dann ihre ehemaligen Opfer aufrüsten stehen sie vor einer wichtigen Entscheidung: Ein schönes ruhiges Leben mit ihren Frauen Bille (Franziska Wulf) und Okka (Jana Pallaske) oder aber der Heldentod als Pirat.














